Nachhaltigkeit

A+D fühlt sich den Prinzipien der Nachhaltigkeit verpflichtet – und zwar schon weitaus länger, als dieser Begriff in der öffentlichen Diskussion breiteren Raum eingenommen hat.

Entsprechend handeln wir seit vielen Jahren, ob im Bereich Ökologie (wo wir zum Beispiel schon
Recyclingpapier verwendet haben, als dieses noch unansehnlich grau war und den Namen ‚Umweltschutzpapier‘ trug) oder gegenüber unseren Mitarbeitern (seit den 1990er Jahren flexible Arbeitszeitmodelle – familienfreundliche Teilzeit, Arbeitszeitkonten etc.).

Und selbstverständlich richten wir unsere Kunden- und Lieferantenbeziehungen auf einen andauernden
gegenseitigen Nutzen aus, berücksichtigen Arbeitsbedingungen und ökologische Aspekte bei
der Auswahl unserer Carrier und engagieren uns praktisch und finanziell für soziale Projekte.

Allerdings müssen wir auch festhalten, dass wir an einem wesentlichen Punkt immer wieder gescheitert sind:
beim dem Versuch nämlich, die Transportwege selbst umweltschonender zu gestalten.
Initiativen wie z.B. Rußpartikelfilter für den eigenen Fuhrpark in den 1990er, kombinierte Verkehre, einer lokalen City-Logistik, Reaktivierung des ‚Seepaket‘ sind dabei überwiegend an einem Marktdruck
gescheitert, der klar in Richtung ‚immer schneller und günstiger‘ geht und nur Platz für Showeffekte
wie ‚CO2-neutral‘ lässt.